Sebastian Maier: Mit Mut zum Torerfolg


Hannover – Sebastian Maier war der einzige Neuzugang in der Startelf von Hannover 96 auf dem Betzenberg. Und auch sonst war der offensive Mittelfeldspieler mittendrin, statt nur dabei.

Sebastian Maier trifft zum 0:1. Foto: Andreas Schlichter/Bongarts/Getty Images

Sebastian Maier trifft zum 0:1. Foto: Andreas Schlichter/Bongarts/Getty Images

Erster und einziger Neuer

Maier war nicht nur der erste Neuzugang von Hannover 96 in diesem Sommer, er durfte auch als einziger beim Saisonauftakt von Beginn an ran. Daniel Stendel vertraute damit einem der Gewinner der Vorbereitung.

Stendel forderte Mut zum Torabschluss 

In der Saisonvorbereitung glänzte der Mittelfeldspieler als zentrale Figur im Offensivspiel der Niedersachsen. Sein Coach wollte noch mehr gefährliche Aktionen seines Schützlings sehen. So zog Stendel den 22-Jährigen etwas weiter nach vorn.

Mehr „falsche Neun“ als „Zehn“

Der gebürtige Landshuter spielte auf dem Betzenberg als hängende Spitze. So bildete er das Bindeglied zwischen Manuel Schmiedebach und Iver Fossum auf der zentralen Mittelfeldseite, sowie Artur Sobiech im Sturm.

Erstes viel, erstes Tor

„Torgefährlicher werden, öfter mal im gegnerischen Strafraum auftauchen, das verlangt der Trainer von mir“, verriet der Ex-Paulianer der Hannoversche Allgemeine Zeitung vor dem Saisonauftakt. Diese Prämisse setzte Maier bei seinem Vorstoß in die Box vor dem wichtigen 1:0 perfekt um.

Luft nach oben

Nach dem Spiel hatte der Torschütze noch eine Botschaft an die Konkurrenz parat: „Das Schöne an dem 4:0 ist, dass da noch Luft nach oben ist.“ Dieser Mut ist es, den 96 zum Wiederaufstieg braucht.

 

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