Bader: „Mir ist nicht bekannt, dass Salif das formuliert hat.“


In der Hinrunde war er einer der Leistungsträger: Salif Sané.  Er könnte zum größten Verlierer des Trainerwechsels bei Hannover 96 werden.

Erst verschoben, dann gesperrt

„Thomas hatte die Vorbereitung, zwei Testspiele und zwei Spiele“, erklärt Geschäftsführer Sport im Gespräch mit der „Neuen Presse“. Zum Auftakt der Rückrunde, musste Salif Sané seine angestammte Position im defensiven Mittelfeld räumen. Dort vertraute Thomas Schaaf André Hoffmann. Der zeigte eine gute Leistung. Damit spielte er sich fest. Sané musste die rechte Position in der Raute einnehmen. Er zeigte keine gute Leistung und kassierte die fünfte gelbe Karte.  Gegen Leverkusen musste Sané passen.

Bereits im Trainingslager ermahnt

„Thomas stellt nach seinen Eindrücken auf“, weist Martin Bader auf den Entscheidungsprozess des Trainers hin. Dieser ermahnte den Defensivspieler nach Informationen der „Neuen Presse“ bereits  im Trainingslager, mehr zu tun. Der Mannschaft würde er zur Zeit wohl am ehesten in der Innenverteidigung helfen. Dies soll der Spieler intern abgelehnt haben. „Mir ist nicht bekannt, dass es Salif Thomas gegenüber so formuliert hat“, weist Martin Bader diese Spekulationen zurück. Unter Mirko Slomka und Michael Frontzeck war Sané gesetzt. Mit Tayfun Korkut geriet er aneinander und spielte teilweise bei der U 23 von Hannover 96. Droht nun ein weiterer Konflikt mit einem Trainer? Der Defensivspieler ist bei den Fans beliebt und ansich zu stark für die Bank. Der Klassenerhalt wird schwer genug. Alle müssen jetzt an einem Strang ziehen. Am Samstag muss gegen Mainz gepunktet werden. Sané kann dabei eine große Hilfe sein.

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