Salif Sane wählt die Aufstiegspartei


Hannover – Am Sonntag sind Kommunalwahlen in Niedersachsen, einer hat seine Wahl schon getroffen: Salif Sane wählt die schwarz-weiß-grüne Aufstiegspartei.

Soll noch lange im Kreis von Hannover 96 jubeln: Salif Sane. Foto: Facebook.com/Hannover96

Soll noch lange im Kreis von Hannover 96 jubeln: Salif Sane. Foto: Facebook.com/Hannover96

Häufige Nachfragaen überraschend

So titelt zumindest das offizielle Stadionmagazin Die Zeitung zum Heimspiel gegen Dynamo Dresden. Ein nettes Wortspiel. Seit dem 31. August steht der Verbleib des Senegalesen offiziell fest. Intern war man immer davon überzeugt. „Mich haben die häufigen Nachfragen überrascht“, erklärte der Klubchef, Martin Kind, gegenüber der Spieltagszeitung.

Klare Kommunikation

„Wir haben seit Ende Juni, Anfang Juli deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ein Transfer von Salif Sane nicht möglich ist und wir diesem auch nicht zustimmen“, führte Kind weiter aus. Geld spielte bei dieser Entscheidung eine untergeordnete Rolle. Bis zu 14 Millionen Euro hätten man bei einem potentiellen Transfer einnehmen können. „Wir haben immer die Bedeutung von Sane für diese Mannschaft hervorgehoben. Darüber hinaus, dass wir den sofortigen Wiederaufstieg den wirtschaftlichen  Fragen unterordnen“, führte der 72-Jährige weiter aus.

Neue Rolle gegen Dresden?

Trainer Daniel Stendel sieht den senegalesischen Nationalspieler stärker auf der Postion des Innenverteidigers. Dennoch könnte es zum Heimspiel am Sonntag auch eine neue Rolle geben. Neuzugang Stefan Strandberg wird im Kader stehen. Im Training probierte der Trainer Sane bereits im defensiven Mittelfeld aus. Auch ein in der möglicher Ausfall von Sebastian Maier, könnte eine Veränderung in der Grundordnung bedeuten.

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