Philipp Tschauner bleibt Hannover 96 treu


Hannover- Hannover 96 hat den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Philipp Tschauner verlängert. Das gaben die Niedersachsen am Samstag bekannt. Der Vertrag hat eine Gültigkeit für die 1. und 2. Bundesliga.

Bleibt ein Roter: Torwart Philipp Tschauner. Foto: Hannover 96


Ersatzmann hinter Zieler

Im Sommer 2015 war der Schlussmann vom FC St. Pauli an die Leine gewechselt. Bis zu seinem Weggang nach dem Bundesligaabstieg im vergangenen Jahr, bekleidete er die Position des Ersatztorwarts.

Nummer 1 seit Sommer

Im Sommer setzte sich Tschauner im Zweikampf gegen Samuel Sahin-Radlinger durch und sicherte sich die Stellung als Nummer 1 des Aufstiegskandidaten.In der aktuellen Spielzeit kam der 31 Jahre alte Keeper in 18 von 20 Partien zum Einsatz und blieb dabei sieben Mal ohne Gegentor. Zudem wurde der Torhüter vor der Saison in den Mannschaftsrat gewählt. Der Kontrakt gilt für die 1. und 2. Liga.

Führungsspieler und Persönlichkeit

Martin Bader, Geschäftsführer Sport von Hannover 96, zeigte sich äußerst zufrieden über die erfolgte Einigung: „Philipp hat, seit er bei uns ist, immer nachgewiesen, dass er ein Führungsspieler und eine Persönlichkeit auf dem Platz ist. Er genießt einen hohen Stellenwert innerhalb der Mannschaft und im Verein.“

Hannover ans Herz gewachsen

Auch Philipp Tschauner war sichtbar glücklich: „Ich freue mich darüber, dass der Verein mir schon zum jetzigen Zeitpunkt das Vertrauen ausspricht und meinen Vertrag verlängert. Dieses Vertrauen möchte ich mit guten Leistungen zurückzahlen und mit allen gemeinsam das große Ziel Wiederaufstieg im Sommer erreichen.“ Doch nicht nur sportlich hat der Torwart eine neue Heimat gefunden: „Meine Familie und ich fühlen uns in Hannover unglaublich wohl. Darüber hinaus ist mir der Verein mit seinen Fans, Mitarbeitern und den Menschen dieser Stadt in kürzester Zeit ans Herz gewachsen,“ so der 31-Jährige nach erfolgter Unterschrift.

Sonntag gegen Dresden

Die „Roten“ treten am Sonntag bei Aufsteiger Dynamo Dresden an. Das Hinspiel im heimischen Stadion ging mit 0:2 verloren. 96 hat hat mit dem kommenden Gegner demnach noch eine Rechnung offen. Bei einem Sieg in Sachsen, könnte sich das Team von Trainer Daniel Stendel Tabellenführer Stuttgart auf den Fersen bleiben.  Und vor allem würde sich die Mannschaft von Eintracht Braunschweig etwas absetzen.

Gib uns ein Like und Folge uns
19

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.