Kind widerspricht Schaaf 


Auf der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Köln am Samstag hat Trainer Thomas Schaaf Fragen zu seiner Zukunft abgeblockt. Es bleibt unklar, ob der Coach die „Roten“ auch bei einem Abstieg in die zweite Liga begleiten würde. Präsident Martin Kind drängt hingegen auf eine schnelle Entscheidung.

Trainer will sich nicht festlegen

„Ich kann das verstehen. Aber ich glaube, dass da zwischen den Beteiligten eine Klarheit da ist, dass wir uns jetzt nicht um diese Situation sondern um die Aktualität kümmern und das Andere auf uns zukommen lassen“, antwortete Thomas Schaaf auf der Pressekonferenz am Donnerstag auf die Frage, ob er Forderungen nach einer schnellen Entscheidung in der Trainerfrage für den Abstiegsfall verstehen kann.

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Auf der PK blockte Schaaf Fragen nach seiner Zukunft ab

 

Präsident will nicht bis Mai warten

„Wir können nicht bis Mai warten. In der Trainerfrage werden wir in Kürze die notwendigen Gespräche führen müssen“, stellt der 96-Clubchef im Gespräch mit der HAZ klar. „Wir würden das Szenario und die Fehler aus der vergangenen Saison wiederholen. Und das darf uns nicht passieren“, führt Martin Kind weiter aus.

(Neuer) Trainer für die zweite Liga schon im März?

Geht es nach dem Hörgeräteunternehmer fällt die Entscheidung noch in diesem Monat. „Der Trainer muss in die Entscheidungen eingebunden werden, der die Mannschaft in der kommenden Saison zu verantworten hat. Herr Schaaf wird damit kein Problem haben“, erklärt der 71-jährige die Notwendigkeit einer schnellen Entscheidung.

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