Kind: Sane soll Aufgabe bei 96 schnell akzeptieren


Hannover – Martin Kind verbietet Salif Sane einen Wechsel in die erste Liga. Der Klubchef rückt seinem Schützling vielmehr den Kopf zurecht. 

Martin Kind möchte weitere Spieler verpflichten, um den sofortigen Wiederaufstieg zu realisieren. Foto: Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images

Martin Kind verbietet einen Wechsel von Salif Sane. Foto: Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images

Tür endgültig zu

Sane hatte laut Medienberichten über seine Berater am Sonntag erneut seinen deutlichen Wechselwunsch zum Ausdruck gebracht. Noch deutlicher schlug der Präsident seinem Spieler diesen Wunsch aus. „Er bleibt, ohne Wenn und Aber“, schloss der 72-Järhige gegenüber dem kicker die Tür für einen Transfer des Senegalesen endgültig.

Ziel Wiederaufstieg bei Verkauf gefährdet

„Ein Verkauf gefährdet das Ziel direkter Wiederaufstieg. Dann verlieren wir mindestens 50 Millionen Mehrumsatz, den wir in der ersten Liga machen würden“, rechnete Kind vor.

Kein konkretes Angebot und keine Alternative

Für Sane läge kein konkretes Angebot vor. Außerdem hat 96 keinen  Nachfolger im Blick, wie der Klubchef bestätigte: „Natürlich können Sie sagen, ich verzichte damit auf zehn Millionen Euro. Aber selbst wenn wir die erhalten würden, bräuchten wir eine Alternative. Und die haben wir nicht.“

Volle Konzentration auf Aufgabe bei 96

Im Spiel gegen Greuther Fürth wirkte Sane unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Das ist auch dem Klubchef aufgefallen. Er verlangt von seinem Schützling volle Konzentration und Akzeptanz seiner Rolle bei Hannover 96.

Stimmung positiv

Nach zwei Siegen ist die Stimmung in und um das Team herum positiv. Kind wünscht sich ein Abfärben der Stimmung auf Sane: „Die Stimmung in Hannover ist erwartungsfroh. Wenn wir den Aufstieg schaffen, wird er doch automatisch Held und Sympathieträger.“ Für das große Ziel gilt es alles andere unterzuordnen. Dadurch erreicht man auch persönliche Ziele. „Er spielt dann das, was er will: 1. Liga“, nennt das Kind.

 

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