Kind: „Ich fühlte mich nicht bedroht“ – Kurzinterview mit dem Klubchef


Hannover – Vor dem Heimspiel gegen die Würzburger Kickers, äußert sich Klubchef Martin Kind zu den Vorkommnissen auf der Heimfahrt von Nürnberg nach Hannover am vergangenen Sonntag. 

Martin Kind wird keine Anzeige erstatten. Foto: Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images

Martin Kind wird keine Anzeige erstatten. Foto: Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images


Herr Kind, Sie sollen von mutmaßlichen 96-Anhängern während der Zugfahrt beleidigt und bedroht worden sein. Wie beängstigend war die Situation für Sie?

Ich fühlte mich nicht bedroht. Ich habe die Beleidigungen auch nicht direkt mitbekommen. Das haben andere viel besser.

Hat die Polizei bereits Kontakt mit Ihnen aufgenommen?

Ja, das hat sie. Die Polizei hat mir mitgeteilt, dass ich zwei Optionen habe. Entweder ich erstatte selbst Anzeige, oder ich äußere mich als Zeuge. Ich werde mich als Zeuge äußern.

Wie kann man solche Situation verhindern?

Ich denke, wir können das nicht verhindern. Ich plädiere aber für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Deutscher Bahn und Bundespolizei.

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